Leuchttürme und Leuchtfeuer in Schweden

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In der schwedischen Geschichte tauchen bereits im 16. Jahrhundert erste Leuchtfeuer auf. Man zündete auf einer Klippe ein Feuer an, dessen flackernder Schein die heimkehrenden Boote in den sicheren Hafen leiten sollte. Generationen von Seefahrern haben sie auf dem Heimweg geleuchtet und sie vor gefährlichen Untiefen geschützt. Leuchttürme sind Blickfänger, die auch Nichtseefahrer in ihren Bann ziehen. Leuchttürme senden in der Dunkelheit mystische Lichtzeichen über das Meer, am Tag stehen sie als eindrucksvolle Wachposten an den Küsten.

In Schweden gibt es über 2000 Leuchttürme und Leuchtfeuer sowie über 6000 feste Seemarken wie Baken, Tonnen & Pricken. Um die Leuchtfeuer zu betreiben, wurden zwischen 1960 und 1970 sowohl die Atom- als auch die Windkraft erprobt. Der große Fortschritt in der Umstellung kam indessen, als man nach 1980 die Solartechnik mit einbezog. Zwischen 1980 und 1990 wurde dann ein umfassendes Umstellungsprogramm durchgeführt. Die Mehrzahl der Leuchtfeuer wird heute mit erneuerbaren Energien (Solar- und Windenergie) betrieben.

Der Landweg zu diesen maritimen Seezeichen ist nicht immer einfach. Oft muss man viele Kilometer auf schmalen Wegen oder Pfaden zurücklegen, um die Spitze einer Landzunge zu erreichen, wo der Leuchtturm steht. Die höheren Leuchttürme befinden sich vor allem in Südschweden. Der älteste schwedische Leuchtturmstandort ist in Falsterbo. 1202 bauten die Dänen dort wohl den ersten Leuchtturm Skandinaviens.
Diese Seite bietet den besten Überblick über die unzähligen kleinen und großen Leuchtfeuer in Schweden. Zu den abgebildeten Leuchttürmen und Leuchtfeuern sind die gängigsten technischen Merkmale wie Feuerhöhen, Tragweite, Sektorenwinkel und sekundengenaue Längen- und Breitengrade angegeben.  

 

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