Leuchttürme Göteborg-Eriksberg

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Typ: Leitfeuer

Leuchtturm Göteborg-Eriksberg Bogserpiren

Position: 57°42'01"N - 11°55'10"E
Bauwerkshöhe: 5 m
Foto: Juli 2017


Der alte Leuchtturm steht auf dem auf dem Bogserpiren, dem ehemaligem Werften- und Hafengebiet Eriksberg. Das Feuer ist nicht mehr aktiv.
Der Leuchtturm Måseskär wurde in den Produktionshallen in Göteborg Eriksberg hergestellt.
Typ: Leitfeuer

Leuchtturm Göteborg-Eriksberg Spontpiren

Position: 57°42'00"N - 11°55'06"E
Bauwerkshöhe: 5 m
Foto: Juli 2017

Der alte Leuchtturm steht auf dem dem Spontpiren im ehemaligem Werften- und Hafengebiet Eriksberg. Schräg gegnüber befindet sich der Anleger der Kiel-Fähre. Der Turm dient nur der Zierde, er ist nicht mehr aktiv.
Die Bereiche von den ehemaligen Werften und Trockendocks wurden hier zu Wohngebieten mit höherer Lebensqualität umgebaut. Das beruht zum einen auf der Seelage mit Blick auf die Göteborger City, zum anderen auf der modernen architektonischen Umformung von den Stadtteilen Eriksberg und Färjestaden.
Typ: Leitfeuer Leuchtturm Göteborg-Eriksberg Dockpiren
Internationale Nr. C0581 ex.
Schwedische Nr. SV-7683
NGA-Nummer: 1124
Koordinaten: 57°41'57"N - 11°54'58"E (ehemals)
Bauwerkshöhe: 6 m
Betriebszeit: 1939 - 2003
Foto: Juli 2017
Die Laterne des weißen Turms stammt von dem ehemaligen Leuchtturm Göteborgsgrund. Der 6 m hohe Leuchtturm stand auf einer Untiefe an der Südseite des Kanals zur Einfahrt nach Göteborg. Der Leuchtturm ging 1939 in Betrieb und wurde im Rahmen einer Ausweitung des Kanals im Jahr 2003 entfernt. Die Laterne wurde behalten und auf einem Replikatturm am Ende des Dockpieren von Eriksberg aufgestellt.

Auf dem unteren Foto sind alle drei Leuchttürme von Göteborg Eriksberg zu sehen. Der vordere Leuchtturm steht auf dem Dockpier, der mittlere auf dem Spontpier und der hintere auf dem Bogserpier.

Leuchttürme Göteborg-Eriksberg

Hier standen die drei größten Werften der Stadt: Eriksberg, Lindholmen und Götaverken. Nach der Ölkrise in den siebziger Jahren waren auch hier innerhalb kürzester Zeit die Werften im Niedergang. Nachdem der Versuch einer Reindustriealisierung und Wiederansiedlung von Werften scheiterte, entschloss man sich zu einer Umstrukturierung. Man entschied sich für eine Mischung von Wohn- und Geschäftshäusern samt Ansiedlung einer Dienstleistungsindustrie und Bildungszentren.

 

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