Richtfeuer Abbekås

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Typ:  Unterfeuer Unterfeuer Abbekås
Internationale Nr.  C2448
Position:  55°23'42"N - 13°36'24"E
Kennung:  F R
Richtfeuerlinie: 297°
Feuerhöhe:  8 m 
Tragweite: 2 sm 
Foto:  Juni 2013 
Der verzinkte Stahlgittermast mit steht auf der Nordpier im Hafen von Abbekås. Zum Zeitpunkt der Aufnahme des Fotos fehlte die rote Leuchte über der Tagesmarke.
Abbekås ist ein kleiner Ort in der Kommune Skurups, ca. 14 km westlich von Ystad. Der Hafen von Abbekås besteht aus einem äußeren und einem inneren Hafenbecken, wobei der innere von den Fischern und der äußeren für die Segler und Freizeitboote genutzt wird.
Typ:  Oberfeuer

Oberfeuer Abbkås

Internationale Nr. C2448.1 
Position:  55°23'47"N - 13°36'18"E
Kennung: F R
Richtfeuerlinie: 297°
Feuerhöhe:  10 m
Tragweite:  2 sm
Foto: Juni 2013
Der verzinkte Stahlgittermast steht 85 m nordwestlich vom Unterfeuer. Die Richtfeuerlinie bezeichnet die schmale Fahrrinne, von der man nicht abkommen sollte, da viele Steine und Feldbrocken herumliegen. Die beiden Molenköpfe sind abends beleuchtet.
Typ:  Altes Hafenfeuer von Abbekås Hafenfeuer Abbkås
Foto:  Juni 2013 
Abbekås mit seinem gemütlichen Hafen verbirgt sich hinter der Ostseite des Abbekås Haken. Abbekås war ursprünglich ein Fischerdorf an der Südküste von Skåne. Am 13. November 1872 zerstörte eine Sturmflut mit dem Namen "Backafloden" große Teile des Dorfes. Die Sturmflut wurde durch einen Hurrikan, der die Südküste von Nordosten getroffen hatte, ausgelöst. 34 Häuser, alle Winterlager, Fanggeräte und Boote wurden zerstört. Der Wasserstand stieg auf 3,6 Meter über normal, das ist bis heute immer noch schwedischer Rekord. Schon im nächsten Jahr begann man mit Hilfe von Zuwendungen der öffentlichen Hand das Dorf und den Hafen wieder aufzubauen. Die Fischerei und der Küstenhandel konnten wieder loszulegen. Die größte Blüte erlebte die Fischerei während des Zweiten Weltkriegs. Heute hat das Dorf noch sieben registrierte Fischerboote. 2011 renovierte man die Molen und Kais und der Eingang wurde neu gestaltet, um die Sicherheit im Außenhafen zu verbessern.

 

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